Der amtierende FDP-Vorsitzende Christian Dürr kandidiert nicht mehr für den Parteivorsitz. Er zieht seine Bewerbung zurück und will stattdessen Parteivize Wolfgang Kubicki unterstützen. Eine Parteisprecherin bestätigte den entsprechenden Bericht.
Dürr begründete seine Entscheidung mit dem Wunsch nach einer «geschlossenen Formation». Die FDP brauche eine starke Partei mit klaren Positionen für Marktwirtschaft und Freiheit, erklärte er.
