Große Reedereien wie Hapag-Lloyd und Maersk halten trotz der vereinbarten Feuerpause im Iran-Krieg an ihrer vorsichtigen Haltung fest. Sechs Hapag-Lloyd-Schiffe sitzen weiterhin im Persischen Golf fest, wie Konzernchef Rolf Habben Jansen mitteilte.
Der deutsche Reederverband warnt, dass die Waffenruhe noch nicht für einen normalen Betrieb in der strategisch wichtigen Meerenge ausreiche. Die Unternehmen wollen ihre Crews so schnell wie möglich aus der Region herausbringen.
