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Athen droht Wassermangel – Flüsse sollen umgeleitet werden

Athen steht vor einer drohenden Wasserknappheit aufgrund des Klimawandels. Der Pegel im größten Stausee nordwestlich der griechischen Hauptstadt ist in den letzten drei Jahren auf einen Rekordtiefstand gefallen. Als Gegenmaßnahme plant die Regierung, zwei Gebirgsflüsse teilweise Richtung Hauptstadt umzuleiten.

Der drastische Wassermangel führte bereits dazu, dass das seit 1980 überflutete Dorf Kallio wieder zum Vorschein kam. Die geplanten Umleitungen stoßen jedoch auf Widerstand und haben einen Verteilungskampf um die griechischen Wasserressourcen ausgelöst.

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